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Immobilienfotografie / Architekturfotografie: Mit professionellen Bildern und Videos höhere Renditen erzielen

Mit professioneller Immobilienfotografie / Architekturfotografie lassen sich beim Verkauf von Liegenschaften deutlich höhere Renditen erzielen. Der Grund liegt darin, dass so mehr Kaufinteressenten für die Liegenschaft gewonnen werden können. Je mehr Interessenten vorhanden sind, desto höhere Preise können erzielt werden.


Auf den ersten Blick erscheint es einfach, statische Immobilien zu fotografieren und zu filmen. Doch gerade scheinbar leblose Liegenschaften zum Leben zu erwecken und den Betrachter zu inspirieren ist die grosse Kunst bei der Immobilienfotografie bzw. Architekturfotografie.

Hier sind einige Tipps zum Thema Immobilienfotografie / Architekturfotografie:
1. Vorbereitungen für Immobilienfotos oder Immobilienvideos

  • Welches sind die Vorzüge der Immobilie?
  • Wie könnten diese Vorzüge am besten inszeniert werden?
  • Wann ist schönes Wetter in Sicht?
  • Kann das Gebäude vom Frühjahr bis Spätsommer fotografiert werden, wenn eine üppige Vegetation vorhanden ist?
  • Sollen auch Videoaufzeichnungen und Luftaufnahmen gemacht werden?
  • Soll die Immobilie mit Menschen lebendiger gestaltet werden?

Wichtig ist, dass der Aussen- und Innenbereich aufgeräumt ist. Der Garten und die Räume sollen gepflegt und grosszügig wirken.

2. Durchführung der Immobilienfotografie / Architekturfotografie

  • Eine professionelle Ausrüstung sowie ein erfahrener Immobilienfotograf erhöhen die Qualität der Aufnahmen.
    • Luftaufnahmen mit Drohnen steigern die Attraktivität von Liegenschaften und sorgen für imposante Bilder und Videos.
    • Mit 360 Grad Panoramakameras können virtuelle Rundgänge in Liegenschaften aufgenommen werden. Diese Technik kann auch für den Aussenbereich eingesetzt werden.
  • Ein schön dekorierter Wohnzimmer- oder Terrassentisch werten die Bilder oder Videos auf.
  • Schöne Details wie ein Teich oder ein gemütlicher Pavillon sollen gut zur Geltung kommen.
  • Räume mit zu vielen Möbeln wirken zugestellt und klein, deshalb sollten allenfalls einige Möbel entfernt werden.
  • Gut ausgeleuchtete Räume kommen besser zur Geltung als düstere.
  • Auch in den Räumen können attraktive Details wie beispielsweise ein Cheminee (Kamin) hervorgehoben werden.
  • Eine schöne Aussicht sollte ebenfalls aufgenommen werden.
  • Die Bilder sollten mit einem Weitwinkelobjektiv aufgenommen werden, so wirken sie grosszügiger.
  • Vertikale Linien wie beispielsweise bei Wänden und Fenstern sollen auch auf den Fotos senkrecht bleiben, sonst hat der Betrachter den Eindruck, dass das Haus schief gebaut wurde oder einstürzt.
  • Zu helle Fenster wirken dominant und lassen den Raum düster aussehen, hier ist auf die korrekte Perspektive und Ausleuchtung des Raums zu achten.

3. Bild- und Videonachbearbeitung bei der Immobilienfotografie / Architekturfotografie

  • In Immobilienfotos können verschiedene Einstellungen mit Bildbearbeitungsprogrammen optimiert werden. Dazu gehören Elemente wie Unschärfe, Belichtung, Kontraste, stürzende Linien etc. Allerdings ist es einfacher, wenn die Qualität der Bilder schon so gut ist, dass nur noch punktuell nachgebessert werden muss.
  • Falls sinnvoll können nachträglich Bildeffekte (Bildretuschen) eingesetzt werden.
  • Die Immobilienvideos können so zusammengeschnitten werden, dass lebendige und spannende Filme entstehen. Zudem kann bei Videos mit Ton gearbeitet werden.

 

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